VOR ORT

Der Leisenhof handelt es sich um einen Vierkanter von 1751 am Fuße des Pöstlingsberg, früher war er ein selbstständiger Bauernhof, dann wurde er um 1897 zum Versorgerhof des Petrinums. Momentan hat er keine landwirtschaftliche Nutzung mehr zu erfüllen, sondern ist hauptsächlich Lagerraum.

21 Studenten der  Kunstuniversität Linz erstellten im Wintersemester 2014/2015 vielfältigste Visionen und präsentierten diese im Architekturforum in Linz im Jänner 2015. Die Verwaltung des Eigentümers war anwesend.

Die Ideen waren genauso vielfältig, wie der Ort:  Preiswerte Gastronomie mit Herberge, Seminar und Werkstätten. Kochschule, Therapiezentren und Wohnungen für beeinträchtigte/ benachteiligte Mitmenschen.

Im kleinen Maßstab wurden diese Ideen auch vor Ort erprobt. Analysen des Ortes, seiner Geschichte und Menschen sind erfolgt. Ein Raum der Möglichkeiten wurde gemeinsam entdeckt!
Die „Schnittstelle“ wurde als Archiv angelegt. Ein Raum, indem alles an Informationen und Ideen gesammelt wird. Für jeden Gast sichtbar und ergänzbar. Im Rahmen des Projektes fanden auch einige Veranstaltungen statt. Es sind tolle Pilotprojekte entstanden, die nun mithilfe der Aktiven vor Ort weiter entwickelt werden könnten. Viele interessierte Nutzer haben sich und den Ort schon kennenlernen können.

Momentan wird der Hof mit Musik, Gemüseanbau im Gemeinschaftsgarten HOFGARTEN, einigen Reparaturen/Aufräumarbeiten rund um den Hof nutzbarer gemacht. Alles auf ehenamtlicher/ privatwirtschaftlicher Basis. Im Januar 2015 endete die offizielle Projektzeit. Der Garten ist weiterhin geduldet und öffentlich zugänglich.

Die Verwaltung des Eigentümers (DIS)  versicherte weiter an einem Nutzungskonzept zu arbeiten. Wir (Aktive vor Ort) streben eine Zusammenarbeit und das gemeinsame Entwickeln eines Gesamtkonzeptes an. Wir sehen die Werte der Kirche und ihre Interessen durchaus verschmelzbar mit den erarbeiteten Ideen.

Wir wollen einen Ort der toleranten Begegnung und des Lernens schaffen. Menschen, die es nicht so leicht hatten oder haben, sollen hier eine Herberge finden. Ein Ort der Besinnung soll entstehen. Hier soll gehandwerkt werden. Erfahrungen sollen gesammelt und geteilt werden. Herstellungsprozesse erlebbar gemacht werden. Das stadtnahe Landleben vom Leisenhof soll öffentlich zugänglich bleiben und durch Kooperation mit den kirchlichen Werkstätten und Institutionen bereichert werden. Den Erhalt von kleinen landwirtschaftlichen Strukturen wollen wir unterstützen, denn diese sind schützenswerte Lern- und Erholungsorte.

Danke, an alle UnterstützerInnen und FreundInnen unserer Impulse.
Bei Interesse und Unterstützungswunsch bitte schreibt uns : )

Danke!

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